Privatpraxis und Anti-Aging für ästhetische Medizin Magnetische Impulse zur Zellanregung PEMF-Magnetfeldtherapie

me2.vie – Systemtherapie: Die Kraftwerke der Zellen stärken

Bei über 97% chronischer Erkrankungen sind die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) geschädigt. Die moderne Hochfrequenztechnologie me2vie kann Zellen dazu bringen sich zu verjüngen. Verschiedenste orthomolekulare Infusionen werden gleichzeitig mit der Elektrostimulation eingesetzt.

Behandlungsart:        minimal-invasiv
Behandlungsdauer:   circa 50 Minuten
Ausfallzeit:                 3 bis 6 Monate
​Wirkdauer:                 keine
​Kosten:                      ab 200,- Euro

Was bedeutet die me2.vie – Systemtherapie?

Dieses noch sehr junge Therapiekonzept nutzt Hochfrequenztechnologie, welche die Zellen dazu bringen kann, Ihre Zellorganellen (Mitochondrien, Ribosomen, Zytoskelett etc.) einer Qualitätskontrolle zu unterziehen. Geschädigte und verbrauchte Zellorganellen werden dann durch sogenannte mitochondriale Biogenesis ersetzt. In diesem Verfahren kommen verschiedenste orthomolekulare Infusionen gleichzeitig mit der Elektrostimulation zum Einsatz. Somit kann durch mehrere Anwendungen die optimale Zellfunktion oft wieder hergestellt werden.

Was passiert bei der me2.vie-Systemtherapie?

Bei der me2.vie-Systemtherapie werden hochfrequente Ströme mit rasch wechselnden Frequenzen und Intensitäten durch den Körper geleitet. Gleichzeitig werden orthomolekulare Mischinfusionen oder Entgiftungsinfusionen verabreicht.

Während der ca. 50-minütigen Behandlung werden computergesteuerte Frequenzkaskaden von bis zu 40.000 Hertz über Spezialapplikatoren durch den Körper geleitet. Der Patient spürt ein angenehmes, wellenartiges Stimulationsgefühl. Diese Impulse lösen in den Körperzellen ein leichtes Chaos aus. Die Zelle reagiert auf diesen Stress mit einer Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit.

Erste Untersuchungen an isolierten Mitochondrien.

Dieser Effekt konnte sogar im Labor MMD Magdeburg an isolierten Mitochondrien gemessen werden. Durch den elektrischen Reiz wird ein Enzymkomplex (PGC1α) aktiviert, welcher geschädigte Zellorganellen und Mitochondrien in das Recycling steuert.

Dabei werden gebundene Toxine frei und neue Zellorganellen werden durch Ausgleichsteilung aus den sogenannten wilden Mitochondrien erschaffen. Gleichzeitig durchgeführte orthomolekulare Mischinfusionen fangen freiwerdende Toxine ab und liefern Bausteine für den Neuanfang der Mitochondrien.
Mittlerweile hat die Wissenschaft mehrfach erforschen können, dass bei über 97% der chronischen Erkrankungen Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) geschädigt sind. Deshalb hat sich die me2.vie-Therapie bei vielen chronischen Erkrankungen als sehr vielversprechend erwiesen.

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